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Eine Reihe beruflicher Tätigkeiten kann sich negativ auf die Psoriasis auswirken. Extreme äußere Einflüsse wie große Hitze, viel Schmutz und Schweiß (Glasofen, Eisenverarbeitung Strassenbau etc.), stetes Reiben und Scheuern, intensive Kälte- und Wassereinwirkung (Baugewerbe) können zu immer neuen Schüben der Psoriasis führen. Lassen sich diese Einflüsse nicht vermeiden, sollte das Risiko durch geeignete Kleidung (hautfreundliche, gut schweißaufsaugende, weiche Gewebe, möglichst aus Baumwolle unter der Berufskleidung; auf Druck- und Scheuerstellen achten!) und vorbeugende, den Säureschutzmantel erhaltene und rückfettende Hautpflege minimiert werden. Insbesondere wenn häufig mit Wasser, Reinigern oder Lösungsmittel gearbeitet werden muss, sollte die Haut vorsorglich mit einer wasserabweisenden medizinischen Hautschutzemulsion (z.B. Aqua non Hermal®) geschützt werden.


Hitze trocknet die Haut zusätzlich aus. 
In diesen Fällen muss besonders auf eine 
ständige Fettung der Haut geachtet werden.

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