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Die pustulöse Psoriasis ist eine relativ seltene Verlaufsform, bei der
sich häufig an den Händen und Füßen nicht juckende Eiterbläschen (lat.
Pustula = Eiterbläschen) bilden. Die Behandlung ist häufig schwierig und
langwierig.
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Der
Haarwuchs leidet in der Regel nicht unter der Psoriasis,
selbst bei stark befallener Kopfhaut. Bei langanhaltender
Kopfhautpsoriasis mit einer dicken
Schuppenschicht kann das Haar dünner und brüchiger werden und
schließlich auch ausgehen. Bessert sich
die Psoriasis, wächst das Haar wieder nach. Zu massivem Haarausfall oder gar Glatzenbildung
kommt es in der Regel nicht.
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Bei einem großen Teil der Psoriatiker kommt es im Laufe des Lebens zu kosmetisch störenden Veränderungen der
Finger- und Fußnägel.
Durch psoriatische Prozesse in der Nagelmatrix, in der der Nagel gebildet wird, entstehen
Tüpfelnägel: mehrere bis viele stecknadelkopfgroße Krater in der Nageloberfläche, die dann wie die Oberfläche eines Fingerhutes aussieht.
Psoriasisherde im Nagelbett scheinen gelb-braunrot durch die Nagelplatte hindurch
("Ölfleck") und heben sie an den Rändern ab. In schweren Fällen zerfällt der Nagel fast vollständig.
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Nein, Psoriasis ist
nicht ansteckend oder auf andere Menschen übertragbar.

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