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Menschen mit Psoriasis sollten ihre Haut sorgfältig pflegen. Sie leiden oft an trockener Haut und zwar nicht nur im Bereich der psoriatischen Haut, sondern auch der ,,normal aussehenden" Haut. Durch reichlich Fettanwendung lässt sich der Fettgehalt und die Geschmeidigkeit der Haut verbessern. Pilzen, Bakterien und anderen Mikroorganismen sowie möglichen allergieauslösenden Substanzen wie Waschmittel, Weichspüler etc. wird somit erschwert, in die Haut einzudringen. Der Entstehung eines Ekzems als Nachfolgekrankheit wird vorgebeugt. Zugleich lässt der Juckreiz nach. Die Fettung kann zu einer deutlichen Verbesserung des Hautzustandes führen.

Einfach anzuwenden sind medizinische Ölbäder (z.B. Balneum Hermal®, Balneum Hermal® F). Die Haut wird ohne mechanische Reizung gefettet. Besteht stärkerer Juckreiz, sollten Olbäder mit juckreizstillenden Zusätzen (z.B. Balneum Hermal® Plus) verwendet werden



Eine konsequente Basistherapie - auch der
 gesunden Haut - erhält die natürliche Barriere 
und macht die Haut geschmeidig.


Neben einer guten Hautfettung speziell der Psoriasisherde ist insgesamt auf eine schonende, aber konsequente Hautpflege zu achten. Entscheidend ist der richtige Fettgehalt und die Erhaltung des natürlichen Säureschutzmantels der Haut.

Heißes und ausgiebiges Duschen trocknet die Haut aus, zerstört den Säureschutzmantel der Haut und kann zum Ausbruch eines neuen Psoriasisschubes führen. Es empfiehlt sich eine kurze, lauwarme Dusche (z.B. mit dem aqeo Shower Gel oder Balneum Hermal® zum Duschen).



...eine kurze lauwarme Dusche z.B. mit aqeo Shower Gel

Bei der Haarwäsche sollten milde, wenig entfettende und je nach Bedarf auch juckreizlindernde Haarwaschmittel (z.B. aqeo Shampoo) angewendet werden. 

Bei stärkerer Schuppung kann man in Abständen zusätzlich entschuppende Haarwaschmittel verwenden (z.B. aqeo Anti Schuppen Shampoo extra stark).

Wer ein wenig hart gegen sich selbst ist, kann durch ein einfaches Verfahren aus Pfarrer Kneipp's Repertoire seine Abwehrkraft stärken. Am frühen Morgen (zwischen 6 und 8 Uhr) produziert die Nebenniere das meiste körpereigene Kortison. Raffen Sie sich auf, genau in dieser Zeit nach Ihrer lauwarmen Dusche noch einen kurzen, ganz kalten Duschgang einzulegen. So kann die Nebenniere dazu gebracht werden, bis zu 5 mg mehr Kortison zu produzieren, eine ganz gehörige Menge, die die Anwendung von synthetischen Kortikoiden sparen helfen kann.

 

Beim Baden sollte darauf geachtet werden, die Haut nicht zu lange einer Wassertemperatur über 35o C auszusetzen. So lässt sich einer Austrocknung der Haut vorbeugen und der Juckreiz vermindern. (z.B. durch aqeo Cream Bath oder Balneum Hermal® Plus).

Zur Reinigung empfiehlt sich die Anwendung überfetter Seifen oder gut rückfettender Waschlotionen, möglichst ohne Farb-, Duftstoff- und Konservierungsmittel (z.B. aqeo Wash Lotion).

Ein kurzes, kaltes Duschbad 
setzt körpereigenes Kortison frei, 
ein lebensnotwendiges, menschliches Hormon.

Bei Berufskleidung aus festen 
Stoffen sollte feinmaschige 
Unterwäsche getragen werden.

Nach dem Waschen, Duschen oder Baden sollte die Haut typgemäß gepflegt werden.

  • bei fetter Haut: Lotionen
  • bei normaler Haut: Lotionen oder Cremes
  • bei trockener Haut: harnstoffhaltige Cremes, Lotionen, oder Salben

(z.B. aqeo Hand & Body Cream, aqeo Body Lotion)

Für Ihre Körperpflege empfehlen wir Ihnen die dermatologisch getesteten  und praxisbewährten Produkte aus der Pflegeserie "Royal White". Diese anspruchsvolle Pflegeserie besteht aus einem Duschbad, einem Shampoo und einer Waschlotion, jeweils angereichert mit den hochwertigen Mineralien des Salzes aus dem Toten Meer, sowie einem original Totes-Meer-Badesalz.

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Weitere Informationen über eine geeignete Körperpflege-Serie finden Sie unter aqeo.de

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